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immocloud

Zuletzt aktualisiert:
73

Gut

Redaktionsscore

4,8

34 Berichte

Was kostet immocloud? 9,99 bis 39,99 € netto im Monat, 45 Tage gratis testen. Alle Tarife mit Bruttopreisen, Stärken, Schwächen und Alternativen.

Bewertungsübersicht

Unsere Methodik
Redaktions-Score
73 /100

Gut

Kosten & Preistransparenz
80/100
Funktionsumfang
72/100
Bedienbarkeit & UX
80/100
Support & Schulung
65/100
Schnittstellen & Integration
70/100
Skalierbarkeit & Zukunft
65/100
Kosten & Preistransparenz 25%
Funktionsumfang 25%
Bedienbarkeit & UX 15%
Support & Schulung 15%
Schnittstellen & Integration 10%
Skalierbarkeit & Zukunft 10%
Community-Stimmung
4,8 /5,0

34 Erfahrungsberichte

5★
30
4★
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3★
0
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0
1★
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Zur Einordnung

Die 34 Erfahrungsberichte bilden einen subjektiven Ausschnitt der Nutzererfahrungen ab. Studien zeigen: Negative Erlebnisse führen häufiger zu Bewertungen als positive (Complaint Bias).

Für wen ist dieser Anbieter geeignet?

🏠

Private Vermieter (1–5 Einheiten)

✅ Gut geeignet

Starter-Tarif (9,99 EUR/Monat netto bei 12 Monaten) deckt Nebenkostenabrechnung, Bankanbindung und mobile App ab. 45 Tage Test ohne Kreditkarte.

🏢

Semi-Profis (5–20 Einheiten)

✅ Gut geeignet

Manager-Tarife bringen Mieterportal, DATEV-Export und KI-Belegimport. Kernsegment des Anbieters.

🏗

Hausverwaltungen (20–100+)

⚠️ Bedingt geeignet

Investor und Tycoon decken größere Portfolios ab. Aber: keine Mandantenfähigkeit, keine öffentliche API, kein dediziertes Eigentümerportal.

🏛

WEG-Verwaltung

❌ Weniger geeignet

Kein WEG-Modul, kein Wirtschaftsplan, keine Beschlusssammlung. Anbieter zielt nicht auf WEG-Verwaltung.

immocloud ist eine Cloud-Verwaltungssoftware aus Düsseldorf, die Mietverwalter vom Privatvermieter bis zur professionellen Hausverwaltung adressiert. Hinter dem Produkt steht die immocloud GmbH mit Sitz in der Toulouser Allee 23a, geführt von Bastian Bauwens. Auf der eigenen Startseite gibt immocloud über 18.500 Vermieter und Hausverwaltungen als Kunden an.

Die Software deckt das volle Mietverwaltungs-Programm ab. Bankkonten lassen sich anbinden, Belege per App fotografieren und durch KI-OCR automatisch zuordnen, Nebenkosten- und Heizkostenabrechnungen erstellen und Mieter über ein eigenes Portal anbinden. DATEV-Export gibt es in jedem Tarif, auch im günstigsten. Was es nicht gibt, ist ein WEG-Modul, einen Wirtschaftsplan oder eine Mandantenfähigkeit. Für klassische Hausverwalter mit Eigentümergemeinschaften im Bestand ist das die rote Linie.

Wir haben uns die vier Tarife angeschaut, dazu die Stärken und Grenzen von immocloud im Alltag und den Vergleich mit objego, hellohousing, vermieter1.de und Immodio. Die Preise haben wir am 17. September 2026 erneut auf der Tarife-Seite von immocloud geprüft, in beiden Laufzeiten.

Das Wichtigste in Kürze

Was überzeugt
  • KI-Belegimport per App und Web in jedem Tarif, das spart spürbar Tipparbeit bei der Nebenkostenabrechnung
  • DATEV-Export ab Starter, nicht erst im teuersten Paket
  • Volle Tarif-Skala bis 50 Einheiten, darüber Stufen bei 75 und 100 Einheiten, danach Tycoon auf Anfrage
Was nicht passt
  • Kein WEG-Modul, kein Wirtschaftsplan, keine Beschlusssammlung
  • Ab der sechsten Einheit zahlst du 60 Prozent mehr, die Tarifsprünge sind hart
Perfekt für dich, wenn: du 10 bis 50 Mieteinheiten in eigenem Bestand verwaltest und Bankanbindung, Mieterportal und KI-Belegimport ohne WEG-Ballast willst.
Nicht ideal, wenn: du eine Eigentümergemeinschaft verwaltest, einen Wirtschaftsplan, eine Beschlusssammlung oder Mandantenfähigkeit brauchst.
Unser Urteil in einem Satz: immocloud passt am besten für Semi-Profis mit reiner Mietverwaltung und Vermieter im Wachstum. Für WEG-Verwalter ist es das falsche Tool, da hilft auch der gute Preis nicht.

Was kostet immocloud?

Kurz gesagt: immocloud kostet zwischen 9,99 und 39,99 EUR netto im Monat, wenn du 12 Monate buchst. Mit Mehrwertsteuer sind das 11,89 bis 47,59 EUR. Bei 3 Monaten Laufzeit zahlst du je Tarif 1 bis 5 EUR mehr im Monat. Über 50 Einheiten folgen Stufen bei 75 und 100 Einheiten, danach läuft der Tycoon-Tarif auf Anfrage. Abgebucht wird vierteljährlich oder jährlich, monatlich geht nicht. Die ersten 45 Tage kosten nichts.

immocloud verkauft vier Tarife plus ein Tycoon-Paket auf Anfrage. Alle Preise sind netto, kommen also für private Vermieter mit 19 Prozent Umsatzsteuer obendrauf. Das ist auf der Tarife-Seite zwar als Hinweis platziert, im Kopfvergleich fällt es trotzdem oft hinten runter. Wer den Mehrwertsteuer-Aufschlag mitrechnet, landet beim Starter bei 11,89 EUR brutto pro Monat.

Die Staffel orientiert sich an der Zahl der Wohneinheiten im Account. Starter deckt bis zu 5 Einheiten, Manager bis 15, Manager 30 bis 30 Einheiten, Investor bis 50. Oberhalb von 50 Einheiten geht die Staffel weiter, die nächsten Stufen liegen bei 75 und bei 100 Einheiten. Bis 100 Einheiten buchst du selbst, für alles darüber macht der Vertrieb ein individuelles Angebot im Tycoon-Tarif. Die Default-Laufzeit auf der Tarife-Seite sind 12 Monate mit 10 Prozent Rabatt. Wer flexibler bleiben will, bucht 3 Monate und zahlt entsprechend mehr.

immocloud Preise 2026: netto und brutto immocloud

Stand: Oktober 2026
Starter (bis 5 Einheiten) 9,99 EUR netto

11,89 EUR brutto bei 12 Monaten; 10,99 EUR netto (13,08 EUR brutto) bei 3 Monaten

Manager (bis 15 Einheiten) 15,99 EUR netto

19,03 EUR brutto bei 12 Monaten; 17,99 EUR netto (21,41 EUR brutto) bei 3 Monaten

Manager 30 (bis 30 Einheiten) 25,99 EUR netto

30,93 EUR brutto bei 12 Monaten; 29,99 EUR netto (35,69 EUR brutto) bei 3 Monaten

Investor (bis 50 Einheiten) 39,99 EUR netto

47,59 EUR brutto bei 12 Monaten; 44,99 EUR netto (53,54 EUR brutto) bei 3 Monaten

Über 50 Einheiten Stufen bei 75 und 100

bis 100 Einheiten selbst buchbar, darüber Tycoon auf Anfrage

Zahlweise vierteljährlich oder jährlich

eine monatliche Abbuchung gibt es nicht

Testphase 0 EUR

45 Tage, ohne Zahlungsdaten

Alle Angaben ohne Gewähr. Preise können sich jederzeit ändern.

Die Bruttobeträge haben wir selbst aus den Nettopreisen mit 19 Prozent Mehrwertsteuer berechnet und kaufmännisch gerundet. Vorsteuerabzugsberechtigte Vermieter rechnen mit dem Nettopreis, alle anderen mit dem Bruttopreis.

Wischen zum Vergleichen

Starter

9,99
EUR/Monat netto (12 Monate, bis 5 Einheiten)
  • Nebenkostenabrechnung
  • Heizkostenabrechnung
  • Bankanbindung über finAPI
  • DATEV-Export
  • KI-Belegimport (OCR)
  • Mobile Apps (iOS, Android)
  • Mahnwesen
Zum Anbieter

Empfohlen

Manager

15,99
EUR/Monat netto (12 Monate, bis 15 Einheiten)
  • Alles aus Starter
  • Mieterportal
  • Mehrere Bankkonten
  • Digitale Unterschrift (Add-on)
Jetzt starten

Manager 30

25,99
EUR/Monat netto (12 Monate, bis 30 Einheiten)
  • Alles aus Manager
  • Bis 30 Einheiten
  • Mehrere Benutzer
Zum Anbieter

Investor

39,99
EUR/Monat netto (12 Monate, bis 50 Einheiten)
  • Alles aus Manager 30
  • Bis 50 Einheiten
  • Weitere Stufen bei 75 und 100 Einheiten
  • Tycoon auf Anfrage (über 100 Einheiten)
Zum Anbieter

Was bei immocloud als Einheit zählt

Der Punkt: Eine Einheit ist alles, was einen eigenen Mietvertrag hat, also auch eine Gewerbefläche, eine Garage oder ein Stellplatz. So steht es im Tarif-FAQ von immocloud (Stand 21.09.2026). Mitgezählt wird jede Einheit, die du angelegt hast, solange du sie nicht als verkauft markierst.

Für deine Kostenrechnung ist das die entscheidende Zeile. Im Tarifvergleich taucht sie nicht auf, nur im FAQ darunter. Fünf Wohnungen klingen nach Starter. Vermietest du zu diesen fünf Wohnungen noch drei Stellplätze mit eigenem Vertrag, sind es acht Einheiten, und fällig wird Manager mit 15,99 EUR netto statt Starter mit 9,99 EUR. Das sind 72 EUR netto mehr im Jahr, allein wegen der Stellplätze. Zähle deinen Bestand also nach Mietverträgen, nicht nach Wohnungen.

Kosten nach Portfoliogröße

Die Preisstaffel sieht auf dem Papier sauber aus. In der Praxis lohnt sich ein zweiter Blick, wenn dein Bestand genau zwischen zwei Stufen liegt. Bei 6 Wohnungen bist du gezwungen, von Starter auf Manager zu wechseln, der Sprung kostet dich monatlich 6 EUR. Bei 16 Einheiten ist Manager 30 fällig, plus 10 EUR pro Monat. Wir haben drei typische Konstellationen durchgerechnet.

Privater Vermieter mit 3 Wohnungen

private_vermieter

9,99 EUR/Monat netto (11,89 EUR brutto)

Gesamt

Starter-Tarif (bis 5 Einheiten) 9,99 EUR netto
Brutto inkl. 19% MwSt 11,89 EUR
Mindestlaufzeit (12M-Rabatt) 12 Monate
Jahreskosten brutto 142,68 EUR

Semi-Profi mit 15 Mieteinheiten

semi_profis

15,99 EUR/Monat netto (19,03 EUR brutto)

Gesamt

Manager-Tarif (bis 15 Einheiten) 15,99 EUR netto
Brutto inkl. 19% MwSt 19,03 EUR
Mieterportal inklusive
Jahreskosten brutto 228,36 EUR

Hausverwaltung mit 50 Wohneinheiten

hausverwaltungen

39,99 EUR/Monat netto (47,59 EUR brutto)

Gesamt

Investor-Tarif (bis 50 Einheiten) 39,99 EUR netto
Brutto inkl. 19% MwSt 47,59 EUR
Mehrere Benutzer inklusive
Jahreskosten brutto 571,08 EUR

Vertrag und Kündigung

immocloud verlangt eine Mindestlaufzeit. Die kürzeste Variante sind 3 Monate, alternativ buchst du 12 Monate und bekommst 10 Prozent Rabatt. Beide Varianten verlängern sich automatisch, wenn du nicht aktiv kündigst. Die Kündigungsfrist steht in den AGB und beträgt 14 Tage zum Ablauf der Mindestlaufzeit. Wer den Termin verpasst, hängt für die nächste Periode drin.

Was die Tarifnamen verschweigen: Die Zahlweise ist vierteljährlich oder jährlich, monatlich abbuchen lässt immocloud nicht. Die Angaben 3 Monate und 12 Monate meinen deshalb beides zugleich, Laufzeit und Zahlungsrhythmus. Im Starter sind das 32,97 EUR netto pro Quartal oder 119,88 EUR netto für ein Jahr im Voraus, auch wenn die Tarifseite den Monatsbetrag ausweist. Wer mit monatlichen Abbuchungen plant, rechnet hier falsch.

Vor dem Bezahlen kannst du immocloud 45 Tage komplett kostenlos testen. Zahlungsdaten musst du für den Test nicht hinterlegen. Das ist großzügig im Vergleich zu vielen Wettbewerbern, die 14 oder 30 Tage gewähren. Wer ernsthaft eine Nebenkostenabrechnung mit der Software durchspielen will, hat in 45 Tagen Zeit für mindestens einen vollen Monatsabschluss.

Versteckte Kosten oder Preisfallen

Alle Preise sind netto. Für Privatvermieter ohne Umsatzsteuer-Optionen kommt die Mehrwertsteuer in voller Höhe oben drauf. Das ist branchenüblich, schmerzt aber bei niedrigen Tarifen relativ am stärksten.

Die Tarifsprünge sind gemein. Von Starter auf Manager zahlst du 60 Prozent mehr für eine Einheit mehr, von Manager auf Manager 30 etwa 63 Prozent. Wenn dein Bestand wächst, plan die Kosten für die nächste Stufe rechtzeitig ein.

Die digitale Unterschrift kostet extra. Sie wird in der Tarifübersicht als Add-on geführt, der Preis ist nicht öffentlich gelistet und wird im Account hinzugebucht. Wer Mietverträge oder Wohnungsübergaben digital signieren will, sollte vor dem Wechsel die Add-on-Kosten erfragen.

Funktionen von immocloud

immocloud deckt die klassische Mietverwaltung breit ab. Wir haben uns die Funktionen angesehen, die im Verwalter-Alltag den Unterschied machen, und nicht jede Häkchen-Liste aus der Marketing-Broschüre nachgebetet.

Nebenkostenabrechnung

Die Nebenkostenabrechnung läuft im Standard rund. Du hinterlegst Verteilerschlüssel pro Objekt, ziehst Belege ein, die Software rechnet anteilig auf die Mieter um und erzeugt PDFs. Mehrere Verteilerschlüssel pro Kostenart sind möglich, was bei gemischten Objekten wichtig ist. Bei Sonderkonstellationen wie reiner Gewerbevermietung oder gemischter Wohn-Gewerbe-Nutzung stößt das Modell an Grenzen. Heizkosten lassen sich extern abrechnen lassen und als Posten importieren oder direkt in immocloud erfassen.

Mietverwaltung und Bankanbindung

Die Bankanbindung läuft über finAPI, einen BaFin-regulierten Dienstleister. Du verknüpfst dein Konto per PSD2-Schnittstelle, immocloud zieht Umsätze und ordnet sie über Regeln und KI automatisch Mietern und Kostenarten zu. Mehrere Konten gleichzeitig sind ab Manager möglich. In Reviews tauchen vereinzelt Sync-Bugs auf, sprich: Umsätze, die nicht oder doppelt importiert werden. Die Fälle scheinen selten, sie kommen aber vor. Plan einen monatlichen Abgleich mit dem Online-Banking ein, dann fällt das früh auf.

Mieterportal

Das Mieterportal gibt es erst ab Manager (15 Einheiten). Wer mit dem Starter-Tarif einsteigt, kann zwar Mahnungen verschicken und Belege managen, aber keine eigene digitale Anlaufstelle für seine Mieter bauen. Im Mieterportal melden Mieter Schäden, ziehen Mietverträge und Nebenkostenabrechnungen, kommunizieren mit dir und sehen Zahlungseingänge. Wer 6 bis 14 Einheiten hat und das Mieterportal will, zahlt also schon den Manager-Tarif, obwohl die Einheiten-Zahl knapp wäre.

Dokumentenmanagement und Vorlagen

Mietverträge, Bescheinigungen und Belege liegen zentral im Account. Du kannst sie pro Objekt und Mieter ablegen, mit dem Mieterportal teilen und per Suche wiederfinden. Vorlagen für Standard-Schreiben helfen beim Tagesgeschäft, etwa für Betriebskostenabrechnungs-Anschreiben oder Mahnschreiben. Eine Mietvertragserstellung mit aktuellen Vorlagen ist integriert, was Privatvermieter ohne Hausanwalt entlastet.

Buchhaltung und DATEV-Export

DATEV-Export ist in jedem Tarif drin. Viele Wettbewerber heben den Export erst im mittleren oder oberen Tarif aus dem Hut, bei immocloud gehört er zum Paket. Wer einen Steuerberater hat, der mit DATEV arbeitet, spart sich die manuelle Übertragung. Eine vollwertige Buchhaltung im Sinne einer Einnahmen-Überschuss-Rechnung mit Anlage V ersetzt immocloud nicht, dafür ist das Tool nicht ausgelegt.

Mobile Apps und OCR-Belegimport

Native Apps für iOS und Android gehören zur Plattform. Der OCR-Belegimport ist der praktischste Teil davon: Du fotografierst die Handwerkerrechnung mit dem Smartphone, die KI liest Brutto, Netto, Mehrwertsteuer und Lieferant aus und schlägt eine Verbuchung vor. Im Alltag spart das echte Tipparbeit. Die Android-Version kam im September 2026 auf 3,3 von 5 Sternen aus 46 Bewertungen, die iOS-App lag bei unserer letzten Prüfung im Mai 2026 bei 3,5 von 5 aus 61 Bewertungen. Beide Apps sind nutzbar, die Android-Variante ist die schwächere von beiden.

Was fehlt

Für bestimmte Zielgruppen gibt es Lücken, die Showstopper sind. immocloud bietet kein WEG-Modul, also keine Hausgeldabrechnung, keinen Wirtschaftsplan und keine Beschlusssammlung. Wer Eigentümergemeinschaften verwaltet, ist hier falsch. Es gibt keine Mandantenfähigkeit, die für professionelle Hausverwalter mit mehreren Mandanten Standard ist. Eine öffentlich dokumentierte API fehlt außerdem, was die Anbindung an externe Buchhaltung, ERP oder CRM ohne Abstimmung mit dem Hersteller schwierig macht.

Datenschutz und Sicherheit

immocloud hostet die Plattform in einem Rechenzentrum in Leipzig, betrieben von der dogado GmbH. Das Rechenzentrum ist nach ISO 27001 zertifiziert. Die Zertifizierung bezieht sich auf das Rechenzentrum, nicht zwangsläufig auf die immocloud GmbH selbst und nicht auf die Anwendung. Wer ISO-27001 als Auswahlkriterium nutzt, weil der eigene Mandant das fordert, sollte den Geltungsbereich vor Vertragsabschluss schriftlich bestätigen lassen.

Die Bankanbindung läuft über finAPI, einen BaFin-regulierten Zahlungsdienst nach PSD2. Das ist der Standard im deutschen Fintech-Umfeld und gibt mehr Vertrauen als eine Eigenbau-Schnittstelle. Auftragsverarbeitungsverträge stellt immocloud auf Anfrage zur Verfügung.

Beim Datenexport ist immocloud eindeutig: Laut FAQ auf der Tarifseite kannst du deine Daten jederzeit als Excel oder CSV exportieren, hochgeladene Belege zusätzlich als PDF. Buchungen lassen sich außerdem für DATEV ausgeben. Ob ein einzelner Export alle Datenarten auf einmal umfasst, steht dort nicht. Planst du einen späteren Wechsel schon ein, frag das vor der Buchung konkret nach.

Für wen ist immocloud geeignet?

Private Vermieter mit 1 bis 5 Einheiten finden im Starter-Tarif für 9,99 EUR netto pro Monat eine solide Lösung. Bankanbindung, DATEV-Export und Belegimport per App sind im günstigsten Tarif enthalten, was bei vielen Wettbewerbern nicht selbstverständlich ist. Die 45 Tage kostenfreier Test reichen, um eine reale Nebenkostenabrechnung durchzuspielen. Wer nur 1 oder 2 Wohnungen verwaltet, kann alternativ den Free-Tier von objego prüfen.

Semi-Profis mit 5 bis 30 Einheiten sind die Kernzielgruppe von immocloud. Der Manager-Tarif bringt Mieterportal und Mehrkontofähigkeit, der Manager 30 deckt das Wachstum in Richtung 30 Einheiten ab. KI-Belegimport und DATEV-Export skalieren mit, die Tarife bleiben unter 30 EUR netto. Für diese Größe stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Professionelle Hausverwaltungen mit 30 bis 100 Einheiten sind nur bedingt richtig bei immocloud. Investor und Tycoon decken zwar die Größe ab, aber die Mandantenfähigkeit fehlt, eine API ist nicht öffentlich dokumentiert und ein Eigentümerportal gibt es nicht. Wer mehrere Eigentümer-Mandanten getrennt abrechnen muss, läuft an die Wand. Hier lohnt der Vergleich mit Immoware24 oder Haufe PowerHaus.

WEG-Verwalter sind bei immocloud falsch. Es gibt kein WEG-Modul, keinen Wirtschaftsplan, keine Beschlusssammlung, keine Eigentümerversammlung. Das sind keine kleinen Features, das ist das Herz einer WEG-Verwaltung. Punkt. Für reine WEG-Bestände sind Immoware24, Haufe PowerHaus oder Domus passender.

Vorteile

  • Bankanbindung über finAPI in allen Tarifen, automatischer Umsatzimport mit KI
  • DATEV-Export ab Starter, nicht erst im teuersten Paket
  • 45 Tage kostenfreier Test ohne Zahlungsdaten
  • Native Apps für iOS und Android mit OCR-Belegimport
  • Volle Tarif-Skala bis 50 Einheiten, Tycoon auf Anfrage für größere Bestände
  • Mieterportal ab Manager-Tarif für digitale Mieter-Kommunikation

Nachteile

  • Kein WEG-Modul, kein Wirtschaftsplan, keine Beschlusssammlung
  • Keine Mandantenfähigkeit für professionelle Hausverwalter mit mehreren Eigentümern
  • Keine öffentlich dokumentierte API
  • Preise netto, für private Vermieter ist die Brutto-Klarheit verbesserungsfähig
  • Preissprünge zwischen Tarifen sind hart (Starter zu Manager plus 60 Prozent)
  • Android-App schwächer als iOS (3,3 vs 3,5 Sterne)

Stärken und Schwächen im Überblick

Diese Einordnung stützt sich auf die Tarif-, Funktions- und Sicherheitsseiten von immocloud, die AGB und die Bewertungen in den App-Stores. Im eigenen Alltag eingesetzt haben wir die Software nicht.

Was für immocloud spricht:

  • Der KI-Belegimport per Smartphone liest laut Anbieter Lieferant, Brutto, Netto und Mehrwertsteuer aus und schlägt eine Verbuchung vor.
  • Die Bankanbindung läuft über finAPI, einen BaFin-regulierten Dienstleister. Umsätze ordnet immocloud über Regeln und KI automatisch Mietern und Kostenarten zu.
  • Die Tarifseite zeigt klar, was im jeweiligen Tarif enthalten ist und was als Add-on extra kostet.
  • Den DATEV-Export gibt es schon im Starter-Tarif, nicht erst im teuersten Paket.

Was gegen immocloud spricht:

  • Die Tarifsprünge sind hart. Wer von 5 auf 6 Einheiten wächst, zahlt 60 Prozent mehr.
  • Die Android-App liegt in der Store-Bewertung hinter der iOS-App (3,3 gegenüber 3,5 Sternen).

Unser Urteil zu immocloud

Gut
3.7 / 5.0
immocloud ist eine solide Mietverwaltungs-Software für Privatvermieter und Semi-Profis bis 50 Einheiten. Bankanbindung, KI-Belegimport und DATEV-Export sind im Paket, das Tool denkt von der Mietverwaltung her. Wer eine Eigentümergemeinschaft verwaltet, sollte einen Bogen drum machen, ein WEG-Modul gibt es nicht.

Redaktions-Score: 3,7 / 5,0 (Gut)

Stärken

  • Volle Tarif-Skala bis 50 Einheiten plus Tycoon auf Anfrage
  • KI-Belegimport spart Tipparbeit im Alltag
  • DATEV-Export in allen Tarifen, nicht erst im Top-Tarif
  • Native Apps für iOS und Android mit Smartphone-Belegscan

Schwächen

  • Kein WEG-Modul, kein Wirtschaftsplan
  • Mieterportal erst ab Manager (15 Einheiten)
  • Harte Preissprünge zwischen den Tarifen

Alternativen zu immocloud

immocloud ist nicht für jeden die richtige Wahl. Vier Alternativen sind je nach Profil besser. Mehr Details und eine Übersichtstabelle findest du im Ratgeber immocloud Alternative, den direkten Zweikampf im Artikel objego vs. immocloud.

objego

objego, besser für Einsteiger und Privatvermieter mit 1 bis 5 Einheiten: objego bietet einen Free-Tier ohne Zeitlimit, mit dem du eine Wohnung komplett kostenlos verwaltest. Der Einstieg ist einfacher, das Tool ist visuell auf Privatvermieter zugeschnitten. Was objego nicht hat: die volle Skalierung bis 50 Einheiten und die Tiefe in der Bankanbindung. Wer mehr als 10 Einheiten verwaltet, ist bei immocloud meist besser aufgehoben.

hellohousing

hellohousing, besser für Vermieter mit wenigen Häusern und Funkzählern: hellohousing rechnet pro Immobilie statt nach Einheiten. Der Starter-Tarif kostet 4,50 EUR im Monat für ein Haus mit bis zu 9 Einheiten, Heizkostenabrechnung und Bankanbindung gibt es ab Premium für 9,50 EUR. Wer viele Wohnungen in wenigen Häusern hat, fährt damit oft günstiger als mit den Einheiten-Staffeln von immocloud. Die Funkzähler-Anbindung steckt allerdings nur im Professional-Tarif für 19,50 EUR, und native Apps gibt es nicht.

vermieter1.de

vermieter1.de, besser für Privatvermieter mit reinem Nebenkosten-Fokus: vermieter1.de konzentriert sich stark auf die Nebenkostenabrechnung für Kleinvermieter und kommt ohne den Funktionsumfang von immocloud aus. Wer nur jährlich eine saubere Abrechnung will, fährt mit vermieter1.de günstiger und schlanker. Bankanbindung und KI-Belegimport bekommst du dort nicht in der Tiefe.

Immodio

Immodio, besser für Vermieter mit Fokus auf Neuvermietung: Bei Immodio laufen Besichtigung, Bewerberauswahl und der digitale Mietvertrag in einem Ablauf zusammen. Der Einstieg kostet 5 EUR im Monat für bis zu 5 Einheiten, alle Tarife sind monatlich kündbar. Für die laufende Verwaltung fehlen dort aber Bankanbindung und Mahnwesen, beides bringt immocloud schon im Starter-Tarif mit.

Wann lohnt sich der Wechsel?

Enthält dein Bestand WEG-Eigentum oder wird es das bald, brauchst du eine Software mit WEG-Modul. Für eine kleine, selbst verwaltete WEG reicht eventuell das WEG-Add-on von vermieter1.de, für professionelle WEG-Verwaltung lohnt der Blick auf Profi-Lösungen wie Immoware24 oder Haufe PowerHaus. Musst du mehrere Eigentümer-Mandanten getrennt verwalten, brauchst du Mandantenfähigkeit, die immocloud nicht bietet. Verwaltest du dagegen 10 bis 30 Mieteinheiten in eigenem Bestand und hast schon einen DATEV-affinen Steuerberater, ist immocloud unter den günstigsten ernstzunehmenden Angeboten am Markt.

Einrichtung

Der Einstieg in immocloud ist nicht kompliziert. Wer eine halbe Stunde Zeit hat, ist mit den Grundbausteinen durch. Die Bankanbindung dauert am längsten, weil du den TAN-Flow deiner Bank durchspielen musst.

immocloud einrichten

30 Minuten 0 EUR (45 Tage Test)
1

Account anlegen und Profil vervollständigen

Auf immocloud.de mit E-Mail-Adresse registrieren. Keine Zahlungsdaten nötig für den 45-Tage-Test. Profil mit Adresse und Steuernummer ergänzen.
2

Erstes Objekt anlegen

Im Dashboard Objekt anlegen mit Adresse, Baujahr, Gesamtfläche und Hausgeld-relevanten Stammdaten. Pro Wohnung eigene Wohneinheit mit Fläche und Zimmern hinterlegen.
3

Mieter und Mietverträge erfassen

Mieter mit Kontaktdaten anlegen, Mietvertrag mit Kaltmiete, Nebenkostenvorauszahlung und Mietbeginn verknüpfen. Vorlagen für neue Mietverträge stehen bereit.
4

Bankkonto anbinden

Bankanbindung über finAPI per PSD2 starten, TAN deiner Bank eingeben, Konto autorisieren. Umsätze werden ab dem Zeitpunkt automatisch importiert. Wiederholte Mieten ordnen sich nach 1 bis 2 Eingängen selbst zu.
5

Belegimport-App auf dem Smartphone installieren

iOS- oder Android-App laden, mit dem Konto verbinden. Belege per Foto in die Cloud schicken. Die KI extrahiert Lieferant, Betrag und Steuersatz, du bestätigst die Kostenart.
6

Erste Nebenkostenabrechnung durchspielen

Verteilerschlüssel pro Kostenart hinterlegen (Fläche, Wohneinheiten, Verbrauch), Belege des Abrechnungszeitraums zuordnen und Abrechnung generieren. Vor dem Versand am Bildschirm prüfen.

Migration von Excel oder anderer Software

Wer aus Excel kommt, importiert Mieter- und Objektdaten per CSV. Die Vorlagen-Datei lädst du in der Software und füllst sie strukturiert aus, eingelesen wird sie über einen Import-Wizard. Aus anderen Software-Produkten ist der Import unterschiedlich gut, abhängig davon, ob die Quelle Exporte erlaubt. Für komplexe Bestände bietet immocloud einen Onboarding-Service, bei dem das Team Stammdaten gegen Übermittlung der Quelldateien einpflegt. Frag im Sales-Gespräch nach Konditionen, der Service ist nicht in allen Tarifen automatisch enthalten.

Häufig gestellte Fragen zu immocloud

immocloud kostet je nach Bestandsgröße zwischen 9,99 und 39,99 EUR netto pro Monat bei 12 Monaten Laufzeit. Der Starter-Tarif (bis 5 Einheiten) liegt bei 9,99 EUR netto, Manager (bis 15) bei 15,99 EUR, Manager 30 bei 25,99 EUR und Investor (bis 50) bei 39,99 EUR. Über 50 Einheiten folgen Stufen bei 75 und 100 Einheiten, darüber der Tycoon-Tarif auf Anfrage. Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich 19 Prozent Mehrwertsteuer. Der Monatsbetrag ist dabei nur die Rechengröße: abgebucht wird vierteljährlich oder jährlich.

Mit 19 Prozent Mehrwertsteuer kostet der Starter-Tarif bei 12 Monaten Laufzeit 11,89 EUR im Monat, Manager 19,03 EUR, Manager 30 30,93 EUR und Investor 47,59 EUR. Bei 3 Monaten Laufzeit liegen die Nettopreise bei 10,99, 17,99, 29,99 und 44,99 EUR. Die kürzere Laufzeit kostet also etwas mehr, bindet dich aber nicht ein ganzes Jahr.

Ja, und zwar in jedem Tarif, auch im günstigsten Starter-Tarif. Dein Steuerberater bekommt die Buchungen als Export für DATEV, statt sie aus Excel-Listen abzutippen. Eine vollständige Einnahmen-Überschuss-Rechnung mit Anlage V ersetzt immocloud damit aber nicht.

Nein. immocloud bietet kein WEG-Modul, keine Hausgeldabrechnung, keinen Wirtschaftsplan und keine Beschlusssammlung. Wer eine Eigentümergemeinschaft verwaltet, sollte sich Immoware24 oder Haufe PowerHaus ansehen. immocloud ist eine reine Mietverwaltungs-Software.

Du hinterlegst Verteilerschlüssel pro Kostenart (etwa Fläche, Wohneinheiten oder Verbrauch), ordnest Belege dem Abrechnungszeitraum zu und lässt immocloud die Abrechnungen generieren. Die Software erzeugt PDFs pro Mieter, die du per Mieterportal teilst oder postalisch versendest. Heizkosten lassen sich extern abrechnen lassen oder direkt im Tool erfassen. Für gemischte Wohn-Gewerbe-Objekte gelten Einschränkungen, die du im Vorfeld prüfen solltest.

Ja. immocloud bietet einen 45 Tage langen kostenlosen Test ohne Hinterlegung von Zahlungsdaten. Die Software endet nach 45 Tagen automatisch, ohne dass dir Kosten entstehen. Wer weitermachen will, wählt einen der vier Tarife. Der Test reicht zeitlich, um eine vollständige Monatsabrechnung durchzuspielen.

Das kommt auf deinen Bestand an. objego ist für Einsteiger und Privatvermieter mit 1 bis 3 Einheiten dank Free-Tier die unkompliziertere Wahl. Wer mehr als 10 Einheiten verwaltet oder Mieterportal und KI-Belegimport in der Tiefe nutzen will, ist bei immocloud besser aufgehoben. immocloud skaliert bis 50 Einheiten plus Tycoon, objego bleibt enger im Funktionsumfang.

Die Kündigungsfrist beträgt laut AGB 14 Tage zum Ablauf der Mindestlaufzeit. Bei einem 3-Monats-Tarif kündigst du also spätestens 14 Tage vor Ablauf des dritten Monats, bei einer 12-Monats-Buchung 14 Tage vor Ablauf des Jahres. Versäumst du den Termin, verlängert sich der Vertrag automatisch um die nächste Periode. Die Kündigung erfolgt schriftlich per E-Mail an den Support.

immocloud hostet die Plattform in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Leipzig, betrieben von der dogado GmbH. Die Bankanbindung läuft über finAPI, einen BaFin-regulierten PSD2-Dienst. Die ISO-27001-Zertifizierung bezieht sich auf das Rechenzentrum, nicht zwangsläufig auf die immocloud GmbH selbst. Wer das als Auswahlkriterium braucht, sollte den Geltungsbereich vor Vertragsabschluss schriftlich bestätigen lassen.

Für private Vermieter mit kleinem Bestand bieten sich objego (kostenloser Basis-Tarif) und vermieter1.de (eine Wohnung dauerhaft kostenlos) an. Wer pro Immobilie statt pro Einheit abrechnen will, ist bei hellohousing richtig, für die Neuvermietung eignet sich Immodio. Alle Optionen im Vergleich zeigt unser Ratgeber immocloud Alternative.

Ja, immocloud bietet native Apps für iOS und Android. Mit der App scannst du Belege per Smartphone-Kamera, die KI extrahiert Beträge und Lieferant. Die Android-App kam im September 2026 auf 3,3 von 5 Sternen aus 46 Bewertungen, die iOS-App lag im Mai 2026 bei 3,5 von 5 aus 61 Bewertungen. Beide Apps sind nutzbar, die Android-Version ist die schwächere von beiden.

Quellen und Transparenz

Diese Analyse basiert auf einer Auswertung öffentlich zugänglicher Informationen und einem Pricing-Pre-Flight auf den Anbieter-Seiten. Erstfassung Mai 2026, Tarife und Laufzeiten am 17. September 2026 und zuletzt am 21. September 2026 erneut geprüft.

Transparenz: Alle Preise sind netto zuzüglich 19 Prozent Mehrwertsteuer. Tarife und Konditionen können sich nach Veröffentlichung ändern, maßgeblich ist der Stand auf der offiziellen Tarife-Seite. hausverwaltungschecker.de finanziert sich teilweise über Provisionen, wenn du über einen unserer Links bei einem Anbieter abschließt. Auf unsere Bewertungen hat das keinen Einfluss. Details zu unserer Bewertungsmethodik findest du auf der Seite Bewertungsmethodik.

Wo immocloud im Funktions- und Preisvergleich steht, zeigt unser Hausverwaltungssoftware-Vergleich.

Direkt zum Anbieter

Die aktuellen Konditionen und den vollen Funktionsumfang nennt der Anbieter selbst.

Zum Anbieter

Transparenz-Hinweis: hausverwaltungschecker.de finanziert sich über Affiliate-Links. Wenn du über unsere Links eine Software abschließt, erhalten wir eventuell eine Vergütung. Am Preis ändert sich für dich nichts. Unsere Bewertungsmethodik findest du unter So bewerten wir.

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4,8
31 Bewertungen
4,7
13 Bewertungen
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34 Erfahrungsberichte für immocloud mit im Schnitt 4,8 Sternen

  1. Deckt alles in allen die nötigen Funktionen sehr gut ab. Wenn man einen Datumsbereich eingibt und z. B. in Umsätzen etwas verknüpft, springt es automatisch zum vorgegebenen Bereich zurück. Das ist manchmal etwas nervig, da man es neu eingeben muss. Bei den Bankumsätzen ist die UI und Auswahl manchmal etwas seltsam (man muss sich rausklicken, um das Suchfeld wieder zu starten). Außerdem kommt man bei verknüpften Umsätzen in der Finanzübersicht nicht richtig zum zugehörigen Bankumsatz. Eine direkte Weiterleitung wäre wünschenswert. Größter Pluspunkt ist für mich der Support: Der KI-Bot ist für Grundfragen hilfreich, Anfragen an einen Menschen werden schnell bearbeitet. Ich habe wegen eines Problems einmal angerufen, jedoch zuerst niemanden erreicht. Dann hat der Support sogar zurückgerufen! Die Dame am Hörer war sehr freundlich und hat das Problem sofort gelöst. Minimaler Abzug für die genannten Macken, da es sonst nichts Großes zu bemängeln gibt. Einfach top! - von Jan | 21.08.2025
  2. Richtig gute Software für meine Immobilienverwaltung! Ich habe sehr lange nach einem geeigneten Programm gesucht und bin mit immocloud endlich fündig geworden. Die Nebenkostenabrechnung ist super einfach und das beste ist die Mietzuordnung vom Konto. Wirklich ein Muss für jeden Immobilienbesitzer! - von Hermann | 30.09.2024
  3. Telefonischer Kontakt seit heute anscheinend nicht mehr möglich. Rückmeldung auf gestrige Nachricht ist ebenfalls nicht erfolgt! - von Ruben Heinemann | 18.09.2024
  4. Immocloud bietet eine benutzerfreundliche Lösung für die Betriebskostenabrechnung, die einfach und effizient gestaltet ist. Dank klarer Strukturen und automatisierter Prozesse lässt sich die Abrechnung schnell erstellen und Fehler werden minimiert. Besonders praktisch ist die dazugehörige App, die es ermöglicht, jederzeit und von überall auf relevante Daten zuzugreifen. So wird das Immobilienmanagement nicht nur einfacher, sondern auch flexibler – ein echtes Plus für moderne Hausverwaltungen! - von Günther Volger | 17.09.2024
  5. Rezension zur Immobilienverwaltungssoftware Immocloud Ich nutze Immocloud auf Empfehlung eines Bekannten und bin sehr zufrieden. Besonders beeindruckt mich der Support: Schnell, kompetent und immer freundlich – egal ob per E-Mail oder Telefon. Die Software ist zudem intuitiv gestaltet und bietet alle wichtigen Funktionen für die effiziente Immobilienverwaltung. Klare Empfehlung! - von Babette Jürgens | 12.09.2024
  6. Die Immobilienverwaltungssoftware immocloud hat sich als wahrer Gamechanger für mich erwiesen. Besonders hervorheben möchte ich die automatische Mietbuchung, die mir eine enorme Zeitersparnis bringt. Durch diese Funktion werden Mietzahlungen nahtlos und pünktlich abgewickelt, ohne dass ich manuell eingreifen muss. Das reduziert nicht nur den Verwaltungsaufwand, sondern minimiert auch das Risiko von Fehlern. Ein weiteres großes Plus ist die einfache Bedienbarkeit der Software. Selbst als jemand ohne tiefgehende IT-Kenntnisse konnte ich mich schnell in die Oberfläche einarbeiten. Die Benutzeroberfläche ist intuitiv gestaltet, und alle relevanten Informationen sind leicht zugänglich. Insgesamt bin ich absolut begeistert von immocloud. Die Software bietet nicht nur ein breites Spektrum an Funktionen, sondern überzeugt auch durch ihre Benutzerfreundlichkeit und Zuverlässigkeit. Für jeden, der in der Immobilienverwaltung tätig ist, kann ich immocloud uneingeschränkt empfehlen. Klasse Software! - von Bärbel Streit | 20.08.2024
  7. Immocloud ist die beste Immobilienverwaltungssoftware, die ich je verwendet habe – und ich habe schon viele getestet. Besonders hervorzuheben ist die einfache Erstellung der Betriebskostenabrechnung, die wirklich kinderleicht und zeitsparend ist. Darüber hinaus überzeugt der Support durch Schnelligkeit und Kompetenz. Egal, ob es um technische Fragen oder individuelle Anpassungen geht, das Team von Immocloud ist immer zur Stelle. Es gibt schlichtweg keine bessere Software auf dem Markt, die so umfassend und benutzerfreundlich ist. Absolut empfehlenswert! - von Sebastian Seliger | 13.08.2024
  8. Immocloud hat unsere Immobilienverwaltung revolutioniert! Die Software ist benutzerfreundlich und bietet eine Vielzahl an nützlichen Funktionen. Besonders begeistert sind wir von der einfachen und schnellen Erstellung der Nebenkostenabrechnung – das spart uns enorm viel Zeit und Mühe. Der Kundenservice ist ebenfalls top. Wir können Immocloud jedem Immobilienverwalter wärmstens empfehlen! - von Brigitte Hermann | 29.07.2024
  9. Immocloud ist eine tolle Software für die Verwaltung von Immobilien. Sie ist sehr benutzerfreundlich und übersichtlich. Die Software ist einfach und leicht zu verstehen. Alle wichtigen Funktionen sind schnell zu finden. Das macht es einfach, Mietverträge, Nebenkostenabrechnungen und andere wichtige Informationen zu verwalten. Außerdem gibt die Software hilfreiche Tipps und führt durch die verschiedenen Schritte. Besonders praktisch ist die mobile App, mit der man von überall auf die Daten zugreifen kann. Insgesamt ist Immocloud eine sehr gute Wahl für die Immobilienverwaltung. Sie ist übersichtlich und leicht zu bedienen, was die Arbeit erheblich erleichtert. - von Edgar Kavka | 24.07.2024
  10. mmocloud ist eine großartige Software zur Verwaltung von Immobilien. Sie ist sehr benutzerfreundlich und übersichtlich gestaltet, sodass man sich schnell zurechtfindet. Die Benutzeroberfläche ist klar und einfach zu verstehen. Alle wichtigen Funktionen sind leicht zu finden, was die Arbeit mit der Software sehr angenehm macht. Man kann Mietverträge, Nebenkostenabrechnungen und andere wichtige Informationen problemlos einsehen und verwalten. Die Bedienung von Immocloud ist einfach und intuitiv. Die Software führt den Nutzer durch die verschiedenen Schritte und gibt hilfreiche Tipps. Auch die mobile App ist sehr praktisch, da man von überall auf die Daten zugreifen kann. Insgesamt ist Immocloud eine sehr empfehlenswerte Software für die Immobilienverwaltung. Sie ist übersichtlich und leicht zu bedienen, was die Arbeit erheblich erleichtert. - von Anita Röckers | 9.07.2024
  11. Immocloud ist eine großartige Software für die Immobilienverwaltung. Ich bin wirklich positiv überrascht. Die Software ist sehr einfach zu bedienen und auch für Anfänger leicht verständlich. Alles, von der Erfassung neuer Mietobjekte bis zur Verwaltung von Mietzahlungen, ist klar strukturiert und leicht zugänglich. Ein besonders tolles Merkmal ist der stets erreichbare Kundensupport. Egal ob technische Fragen oder spezielle Anliegen zur Software, das Support-Team stand mir bisher immer schnell zur Verfügung :) 
Insgesamt ist immocloud eine benutzerfreundliche Softwarelösung, die durch ihren hervorragenden Support und ihre einfache Bedienung überzeugt. Wer eine effiziente und unkomplizierte Verwaltung seiner Immobilien sucht, ist mit immocloud bestens beraten! - von Emily Mecking | 11.06.2024
  12. Wirklich tolle Software, die die Immobilienverwaltung deutlich erleichtert. Wir sind sehr zufrieden und können immocloud jedem empfehlen, der seine Immobilien gerne eigenständig verwalten möchte. Mein Mann und Ich haben ca. 60 Einheiten im Portfolio und es läuft alles reibungslos. Gerade die digitale Übersicht über alle Zahlungseingänge ist super. Die Mieten bucht das Programm sogar automatisch. Wirklich eine deutliche Verbesserung zu meiner Excel Liste vorher. - von Eleonore Fechner | 4.06.2024
  13. Wir verwalten bisher ca 500 WE mit der Software, werden seit Monaten mit der Behebung von Programmfehlern hingehalten. Die Hotline ist leider entweder nicht in der Lage die Fehler so aufzunehmen, dass sie von Programmierern dort verstanden werden oder es interesseiert einfach niemanden. Auf die Bitte eines Rückrufs von kometenter Seite passiert nichts! Wir raten daher davon ab im gewerblichen Bereich diese Immobiliensoftware zu nutzen. Auf Nachfrage können wir gerne eine Liste der Programmfehler nicht Schwächen mitteilen. - von Lothar Amm | 21.05.2024
  14. Super Software! Ich bin total begeistert von immocloud. Endlich kann ich meine Nebenkostenabrechnung ganz einfach und schnell erstellen. Auch die automatische Mietbuchung spart mir jede Menge Zeit. Das Mieterportal ist auch klasse, meine Mieter können sich dort ganz unkompliziert informieren und mit mir kommunizieren. - von Carlotta Kaczmarek | 19.04.2024
  15. Ich nutze immocloud schon eine Weile und bin absolut begeistert. Die Benutzeroberfläche ist super ansprechend gestaltet, so dass man direkt alles auf einen Blick findet. Eine Betriebskostenabrechnung zu erstellen war noch nie so einfach! - von Katja | 12.03.2024
  16. Ich bin super zufrieden mit meiner Wahl für immocloud. Die Software unterstützt mich im Arbeitsalltag enorm. Alles geht deutlich schneller und wird übersichtlicher dargestellt. Endlich mal ein Abo, dass sich auch wirklich lohnt! - von Toni | 29.02.2024
  17. Die detaillierten Berichte in immocloud ermöglichen es mir, meine Finanzen und Vermietungen im Blick zu behalten. Die Möglichkeit, benutzerdefinierte Berichte zu erstellen, ist ein großer Pluspunkt. - von Tatjana Weitz | 11.09.2023
  18. Immocloud hat meine Erwartungen übertroffen! Die Benutzeroberfläche ist intuitiv und benutzerfreundlich. Endlich eine Software, die mir die Hausverwaltung so einfach macht. - von Jule Blechschmidt | 30.08.2023
  19. immocloud hat mein Leben als Hausverwalterin viel einfacher gemacht! Dank der Software werden die Betriebskosten automatisch verbucht und direkt in meine Abrechnung eingespielt. Das spart nicht nur Zeit, sondern minimiert auch das Risiko von Fehlern. Die Zuordnung der Verteilerschlüssel ist anschließend total unkompliziert. Besonders gelungen finde ich allerdings den anschließenden Postversand per Einschreiben. Ein tolles Feature! - von Claudia | 11.07.2023
  20. Immocloud ist so benutzerfreundlich! Ich hatte keine Vorkenntnisse in der Mietverwaltung, aber die Software hat mir geholfen, alles Schritt für Schritt zu verstehen. Die klare und einfache Oberfläche macht es wirklich einfach, sich zurechtzufinden - von Jürgen Haupt | 20.06.2023
  21. Das einfache Verknüpfen unseres Bankkontos mit immocloud hat unsere Buchhaltung sehr vereinfacht. Mittlerweile werden viele Transaktionen automatisch erfasst und zugeordnet, was unsere Arbeit enorm erleichtert. Aufwendiges Buchen über Excel ist nicht mehr nötig. Wir können uns auf andere Aufgaben konzentrieren, während die Software den Rest erledigt. Wirklich ein tolles Produkt, können wir als Hausverwaltung jedem nur weiterempfehlen. - von Julie Weyer | 16.06.2023
  22. Ich habe schon viele Haus- und Mietverwaltungssoftwares ausprobiert, aber keine war so benutzerfreundlich wie immocloud. Ich bin sehr zufrieden mit der Software und würde sie jedem weiterempfehlen, der eine einfache Lösung sucht. Gerade das Erstellen der Nebenkostenabrechnung ist so einfach geworden mit dem Programm. Und Updates gibt es auch ständig neue, das ist schon echt top! - von Jennifer Nowothny | 8.05.2023
  23. Immocloud ist ein Lebensretter! Die automatische Mietenverbuchung hat meine Arbeit so viel einfacher gemacht. Ich kann mich auf andere Dinge konzentrieren, da ich weiß, dass sich immocloud um die Buchhaltung kümmert. Das integrierte Mieterportal ist auch sehr praktisch, da ich nicht mehr so viele Anrufe von Mietern entgegennehmen muss. Das spart mir viel Zeit und Geld. Hervorzuheben ist auch der Support. Die Mitarbeiter sind immer freundlich und sehr hilfsbereit. - von Rahel Eidinger | 21.03.2023
  24. Die Möglichkeit, meine Nebenkostenabrechnung direkt in zu erstellen, ist ein riesiger Vorteil für mich. Ich kann alle relevanten Daten und Belege an einem Ort sammeln und die Abrechnung mit wenigen Klicks erstellen. Zusätzlich werden regelmäßig neue Funktionen zur Verfügung gestellt. Seit meiner Anmeldung kamen das Verwalten der Kostenkategorien oder die haushaltsnahen Dienstleistungen hinzu. Wirklich toll zu sehen, dass die Software weiterentwickelt wird! - von Nayan | 7.03.2023
  25. Die Software von immocloud macht einen wirklich sehr guten Eindruck. Ich habe die Testphase genutzt und daraufhin ein Abo abgeschlossen. Erst einmal nur für 50 Einheiten, um zu schauen, wie es in der Praxis so läuft. Was soll ich sagen, optimal! Mittlerweile sind alle meine Objekte bei immocloud angelegt. Die anderen Softwareprogramme habe ich gekündigt. Tatsächlich kommt das System auch bei über 400 Einheiten stabil daher. Mieten werden zudem automatisch verbucht, das erleichtert vieles. Kann die Software echt nur weiterempfehlen. - von Malik | 22.02.2023
  26. Mein Chef hat mich damit beauftragt, eine Software für die Digitalisierung unserer Hausverwaltung zu finden. Nach kurzer Recherche bin ich auf immocloud aufmerksam geworden. Durch die kostenlose Testphase konnten wir uns ein gutes Bild über die Software verschaffen. Im Testzeitraum hatten wir 50 Wohnungen über immocloud verwaltet, beim Import der Daten hatte uns ein sehr freundlicher Mitarbeiter geholfen. Parallel haben wir auch andere Anbieter getestet, aber das Gesamtpaket hat uns bei immocloud letztendlich überzeugt. Der Preis stimmt ebenfalls und der Premium-Support am Telefon ist ein großes Plus. Das kennt man so von der Konkurrenz nicht...Wir sind super Zufrieden! Mittlerweile läuft die ganze Verwaltung über die Plattform. - von Stefanie | 30.01.2023
  27. Mit immocloud habe ich die beste Software für meine Anforderungen gefunden. Ich betreibe eine kleine Hausverwaltung und wollte diese gerne digital umstellen. Nach Tests einiger Anbieter habe ich mich dann für immocloud entschieden. Vor allem die kostenlose Testphase und die freundlichen Mitarbeiter im Support haben mir die Entscheidung leicht gemacht. Bei Fragen konnte immer die passende Antwort geliefert werden. Allen Interessierten kann ich nur empfehlen, auch mal ein Webinar mit zu machen. So konnte ich direkt sehr gut mit der Verwaltung loslegen. Bin gespannt wie sich die Software in Zukunft weiterentwickeln wird. :) - von Stefan | 10.01.2023
  28. Ich nutze immocloud schon seit mehr als 1 Jahr. Seitdem ich das Bankkonto der Mieteingänge eingebunden hatte (total easy), werden die Mieten in der App automatisch verbucht. Das Programm weist mich sofort darauf hin, wenn eine Miete nicht zum fälligen Datum überwiesen worden ist. Neben der transparenten Übersicht im Dashboard der App werden dieser Informationen auf Wunsch auch per Mail als Mieteingangsbericht verteilt. So sehe ich auf einen Blick ob alles geklappt hat. Neben dem Thema Banking ist für mich auch der Nebenkostenabrechnung extrem wichtig. Hier nimmt mir die Software den Großteil der Arbeit ab. Im regelmäßigen Newsletter werden neue Features erläutert oder Schwerpunkte aus dem Bereich der Vermietung einfach erläutert. Service wird von den Entwicklern groß geschrieben – egal auf welchem Kanal man sich meldet man erhält sehr zügig eine punktgenaue Antwort. Top! - von Martin H. | 6.04.2022
  29. Ich fühle mich bei immocloud mit meinem ca. 25 Wohnungen super aufgehoben. Die Bedienung ist sehr einfach und bietet dennoch alle Funktionen - von Sonja Schmitz | 22.03.2022
  30. immocloud ist die beste Software für digitale Immobilienverwaltung. Sie ist zum einen sehr einfach zu bedienen und umfasst alle Funktionen, die man benötigt, um optimal seine Immobilien digital zu verwalten. Abgesehen von dem super fairen und guten Preis-Leistungs-Verhältnis kann man eine 45-tägige Testphase durchführen, wo man alles ausprobieren kann. Das hilft sehr, um ein Gespür für die Anwendung zu bekommen. Nicht zu vergessen ist der herausragende Support per Chat, E-mail und Telefon, wo sie schnell und sehr höflich antworten. Bin super zufrieden und kann sie jedem empfehlen, der eine echte Zeitersparnis und perfekte Lösung erleben möchte. - von Talha | 27.09.2021
  31. Ich nutze immocloud seit 6 Monaten und bin super zufrieden! Habe auch bei der Datensicherung und Sicherheit ein gutes Gefühl! - von Daniel Wasserhufer | 13.03.2021
  32. Bin rund um zufrieden. Habe nach der Testphase alle meine Wohnungen dort angelegt und bin nun im Investor Tarif. 90% meiner Mieteingänge werden immer automatisiert durchgebucht und die Mahnung ist auch schnell über die Postfunktion verschickt. Darüber hinaus ist der Support per Chat und Telefon sehr hervorzuheben. - von Frank Drebin | 18.02.2021
  33. Nach der kostenlose Testphase den kleinen Tarif für meine vermietetet ETW gebucht, für mich die perfekte Lösung. - von Waldemar | 31.01.2021
  34. Sehr einfach zu bedienen, alle Funktionen die ich brauche. Für meine drei Häuser mit je ein paar Wohnungen passt das gut. Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. - von Bernd | 29.01.2021
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