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Häufige Fragen zu Hausverwaltungs-Software

FAQ

Häufige Fragen zu Hausverwaltungs-Software

Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Funktionen, Kosten und rechtliche Themen. Wähle ein Thema oder lies dich einfach durch.

Software & Funktionen

Worin unterscheidet sich eine Hausverwaltungs-Software von einer klassischen Hausverwaltung?

Eine Hausverwaltungs-Software gibt dir Werkzeuge für Stammdaten, Abrechnung und Buchhaltung an die Hand. Die eigentliche Arbeit erledigst du selbst. Eine klassische Hausverwaltung übernimmt die Verwaltung in deinem Auftrag, oft samt rechtlicher Aufgaben wie Mahnungen, Kautionen oder dem Abschluss von Mietverträgen. Dafür kostet sie deutlich mehr als ein Software-Abo.

Software selbst nutzen oder einen Verwalter beauftragen?

Kommt auf Zeit, Budget und Anspruch an. Wer selbst verwaltet, zahlt wenige Euro im Monat und behält die volle Kontrolle. Ein externer Verwalter nimmt dir die Arbeit ab, kostet aber ein Vielfaches. Praktisch: Eine Software ist schnell und günstig ausprobiert, viele Anbieter haben kostenlose Testphasen oder dauerhaft gratis nutzbare Basistarife.

Treten die Anbieter selbst in Kontakt mit meinen Mietern?

Nein. Manche Tools erstellen auf Wunsch eine Mahnung oder weisen dich auf offene Zahlungen hin, verschickt werden sie aber von dir. Den direkten Kontakt zu deinen Mietern führst du selbst, die Software liefert nur die Vorlagen und die Übersicht.

Cloud oder Desktop: Kann ich die Software offline nutzen?

Die von uns getesteten Anbieter sind Cloud-Lösungen. Du arbeitest im Browser und brauchst eine Internetverbindung, sparst dafür Installation, Updates und eigene Backups. Eine Installation auf dem eigenen Server bietet unter den getesteten Anbietern nur Immoware24 als individuelle Lösung an.

Kann ich meine Daten später exportieren oder den Anbieter wechseln?

Teilweise. Objekte und Mieterstammdaten lassen sich bei mehreren Anbietern (etwa Immoware24 und immocloud) per Export übernehmen, laufende Buchungen oft nicht automatisch. Frage vor einem Wechsel beim Anbieter nach einer Importmöglichkeit und plane etwas Zeit für die Ersteinrichtung ein.

Kosten & Auswahl

Was kostet eine Hausverwaltungs-Software?

Kommt auf den Funktionsumfang an. Günstige Lösungen für private Vermieter starten bei rund sieben Euro im Monat, manche Programme wie Immolert sind komplett kostenlos. Profi-Software für große Verwaltungen wird meist individuell kalkuliert. Viele Anbieter rechnen pro Einheit ab, sodass die Kosten mit deinem Bestand wachsen.

Gibt es kostenlose Hausverwaltungs-Software?

Ja. Immolert ist vollständig kostenlos nutzbar, VermietenPlus und immocloud bieten eine kostenlose Basisversion mit optionalen Zubuchungen. Für wenige Wohnungen reicht das oft aus. Sobald Buchhaltung und Schnittstellen wichtig werden, lohnt sich ein günstiges Abo.

Welche Hausverwaltungs-Software ist die beste?

Es gibt keine pauschal beste Software, sondern die beste für dein Profil. Für private Vermieter sind objego und immocloud gute Allrounder, vermieter1.de punktet mit günstigem Einstieg. Für Wohnungseigentümergemeinschaften und Profis mit vielen Einheiten ist Immoware24 am breitesten aufgestellt. Den vollständigen Überblick findest du im Hausverwaltungssoftware-Vergleich.

Welche Software passt zu wie vielen Einheiten?

Bei ein bis fünf Wohnungen zählt vor allem einfache Bedienung und eine saubere Nebenkostenabrechnung. Gratis- oder Einsteigertarife reichen dafür aus. Mit wachsendem Bestand werden Bankanbindung und DATEV-Export relevant, manche Anbieter staffeln dann den Preis. Ab vielen Einheiten mit mehreren Mandaten braucht die Software Mandantenfähigkeit und genug Luft nach oben.

Sind die angegebenen Preise netto oder brutto?

Wir weisen die Monatspreise in unserem Vergleich brutto aus und nennen die ursprüngliche Netto-Angabe des Anbieters dazu. Weil einige Anbieter netto kommunizieren und andere brutto, sind die Zahlen sonst nicht direkt vergleichbar.

Recht, Sicherheit & WEG

Wie sicher sind meine Daten, und ist die Software DSGVO-konform?

Als Vermieter verarbeitest du personenbezogene Daten deiner Mieter. Achte deshalb auf Serverstandort in Deutschland oder der EU, einen Auftragsverarbeitungsvertrag und verschlüsselte Datenübertragung. Die meisten getesteten Anbieter hosten in der EU und erfüllen das. Wenn du dein Bankkonto für den Zahlungsabgleich verbindest, gelten bei seriösen Anbietern zusätzliche Sicherheitsstandards.

Welche Software eignet sich für die WEG-Verwaltung?

Die WEG-Verwaltung braucht eigene Funktionen wie Wirtschaftsplan, Hausgeldabrechnung, Beschlusssammlung und Eigentümerversammlung. Diese Tiefe deckt Immoware24 am umfassendsten ab. objego und immocloud bieten Teile davon, vermieter1.de ein WEG-Add-on für private Eigentümergemeinschaften.

Unterstützt mich die Software bei rechtlichen Fragen?

Eine persönliche Rechtsberatung bietet keiner der Anbieter. Viele Muster und Vordrucke sind aber rechtlich geprüft oder von Juristen verfasst, und die Anbieter greifen in ihren Blogs regelmäßig rechtliche Themen und Urteile auf. Bei konkreten Streitfällen hilft ein Fachanwalt oder Steuerberater weiter.

Gibt es einen Stiftung-Warentest-Test für Hausverwaltungs-Software?

Einen eigenen vergleichenden Test der gängigen Programme hat die Stiftung Warentest bis 2026 nicht veröffentlicht. Genau diese Lücke schließen wir: Wir bewerten jede Software unabhängig in sechs Kategorien von Kosten bis Skalierbarkeit. Wie wir vorgehen, steht in unserer Bewertungsmethodik.

Noch unentschlossen?

Vergleiche alle getesteten Anbieter mit Bewertungen, Preisen und Filtern, oder finde per Software-Finder in einer Minute die passende Lösung.

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