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Laptop mit 0-Euro-Preisschild

Kostenlose Hausverwaltungssoftware 2026

· Carolin Schmidt · 4 Min. Lesezeit
Laptop mit 0-Euro-Preisschild

Kostenlose Hausverwaltungs-Software klingt verlockend, doch kostenlos ist nicht gleich kostenlos. Manche Tools sind dauerhaft gratis, andere bieten eine Gratis-Basis und verlangen für ausgerechnet die wichtigsten Funktionen extra Geld. Welche Programme wirklich nichts kosten und wann sich ein günstiges Abo schnell rechnet, zeigt dieser Überblick. Den kompletten Vergleich findest du im Hausverwaltungssoftware-Vergleich.

Die Gratis-Optionen im Überblick

  • Vollständig kostenlos: Immolert
  • Kostenlose Basis + Zubuchungen: objego, VermietenPlus
  • Gratis-Einstieg zum Testen: immocloud

Wirklich kostenlos: diese Optionen gibt es

Immolert ist aktuell vollständig kostenlos nutzbar, ohne versteckte Zahlschranke. Für private Vermieter mit ein bis zwei Wohnungen und reinem Bedarf an einer Nebenkostenabrechnung steigst du damit ohne Kosten ein.

objego ist dauerhaft kostenlos nutzbar; Zusatzfunktionen wie die Nebenkostenabrechnung kosten dann extra. VermietenPlus von ImmoScout24 startet ebenfalls kostenlos, das Premium-Paket kostet 9,90 Euro im Monat plus 0,99 Euro je weiterer Einheit. immocloud bietet einen Gratis-Einstieg, mit dem du die Software in Ruhe ausprobierst.

Anbieter Gratis-Umfang Was kostet extra
Immolert Voll nutzbar nichts
objego Basis gratis Nebenkostenabrechnung
VermietenPlus Basis gratis Premium 9,90 €/Monat
immocloud Einstieg zum Testen Tarif nach Einheiten

Wo Gratis-Lösungen an Grenzen stoßen

Für ein bis zwei Wohnungen reicht ein kostenloses Tool oft aus. Sobald du mehr Objekte verwaltest oder Buchhaltung, Bankanbindung und DATEV-Export brauchst, stoßen die Gratis-Versionen an Grenzen. Häufig kostet ausgerechnet die Nebenkostenabrechnung extra, also genau die Funktion, wegen der viele überhaupt eine Software suchen. Schau deshalb vor der Entscheidung genau hin, welche Funktionen im Gratis-Paket wirklich enthalten sind und welche hinter einer Paywall liegen.

Kostenlos oder günstiges Abo: ein kurzes Rechenbeispiel

Ein günstiges Abo beginnt bei rund sieben Euro im Monat, also etwa 84 Euro im Jahr. Wenn dir die Software pro Jahr nur zwei oder drei Arbeitstage spart, etwa bei Abrechnung und Zahlungsabgleich, ist das schon mehr als bezahlt. Verglichen mit den Gebühren eines externen Verwalters ist selbst ein Profi-Abo noch die günstigere Wahl.

Fazit

Starte kostenlos, wenn du wenige Wohnungen verwaltest. Immolert oder die Gratis-Tarife von objego und VermietenPlus reichen dafür. Wächst dein Bedarf, lohnt der Wechsel auf ein günstiges Abo, bevor die Grenzen der Gratis-Version spürbar werden.

Drei Modelle von kostenlos im Vergleich

Hinter dem Wort kostenlos stecken am Markt drei unterschiedliche Modelle. Immolert ist dauerhaft und voll kostenlos, ohne Einschränkung beim Funktionsumfang. Bei objego und VermietenPlus sind die Grundfunktionen gratis, aber Module wie die Nebenkostenabrechnung kosten extra. immocloud wiederum bietet einen zeitlich begrenzten Gratis-Einstieg, damit du die Software ausprobierst, bevor du dich für einen Tarif entscheidest.

Das macht einen Unterschied: Ein dauerhaft kostenloses Tool, das deine wichtigste Funktion nicht hat, hilft dir wenig. Eine günstige Basis mit passendem Zubuchmodul kann da schon sinnvoller sein. Schau deshalb beim Vergleich auf den konkreten Funktionsumfang, nicht nur auf den Preis.

Anzeichen, dass sich ein Abo lohnt

Ein paar Signale zeigen ziemlich klar, wann du aus der Gratis-Version herauswächst: mehr als zwei oder drei Wohnungen, Kontoauszüge noch von Hand abtippen statt automatisch zuordnen lassen, Nebenkostenabrechnung kostet im Gratis-Tarif extra, oder dein Steuerberater will einen DATEV-Export. Trifft mehr als einer dieser Punkte zu, sparst du mit einem günstigen Abo mehr Zeit als es dich Geld kostet.

Häufige Fragen

Ist kostenlose Hausverwaltungs-Software wirklich gratis?

Immolert ist vollständig kostenlos. Bei den meisten anderen Anbietern ist eine Basis gratis, während Funktionen wie die Nebenkostenabrechnung oder mehr Einheiten Geld kosten. Es lohnt sich, die Tarif-Details genau zu lesen, bevor man sich festlegt.

Für wie viele Wohnungen reicht eine Gratis-Lösung?

Für ein bis zwei Wohnungen mit einfachem Bedarf ist das meist ausreichend. Ab mehreren Objekten oder wenn du Buchhaltung und Schnittstellen brauchst, ist ein günstiges Abo die praktischere Wahl.

Kostenlos starten und vergleichen

Sieh dir alle Anbieter mit Preisen und Gratis-Optionen im Vergleich an.

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