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myVerwalto

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myVerwalto nimmt keine neuen Nutzer mehr auf: Die Registrierung ist geschlossen, das Produkt steht seit der Betaphase 2015 still. Dieser Beitrag zeigt, was myVerwalto geboten hat und welche Anbieter heute aktiv sind.

Anbieter nicht mehr verfügbar

Dieses Angebot ist für neue Nutzer nicht mehr zu bekommen. Wir führen dafür keinen laufenden Anbieter-Check mehr und zeigen deshalb weder Score noch Bewertungsübersicht. Was im Beitrag steht, ist ein Rückblick; die Einzelheiten dazu stehen weiter unten.

myVerwalto nimmt keine neuen Nutzer mehr auf. Die Berliner myVerwalto GbR hat ihre Cloud-Software für private Vermieter nie offiziell eingestellt. Die Website myverwalto.eu steht auch heute noch, das Produkt dahinter aber still: Die Startseite trägt als Änderungsdatum den März 2015, die letzte Nachricht stammt vom 2. Dezember 2015, und die Preisseite wirbt bis heute mit einer „Betaphase“. Auf der Registrierungsseite steht „Derzeit sind keine neuen Testinstanzen möglich“, eine Login-Adresse gibt es auf der Domain nicht (geprüft am 18. September 2026). Wer diesen Artikel über eine Suche zu myVerwalto findet, sollte direkt auf eine aktive Alternative ausweichen.

Das Wichtigste in Kürze

Status der Software:

  • Letzte erkennbare Produkt-Aktivität 2015, dauerhafte Betaphase, keine Updates seit Jahren
  • Domain myverwalto.de nicht mehr auflösbar; myverwalto.eu läuft weiter, nimmt aber keine Registrierungen mehr an
  • AGB stammen aus der Zeit vor der DSGVO

Migrations-Empfehlung: Wechsle zu objego. Der Basics-Tarif ist dauerhaft kostenlos, die Server stehen in der EU, und der Funktionsumfang deckt das Segment ab, für das myVerwalto einmal gedacht war. Wer mehr Einheiten oder spezielle Features braucht, findet im Vergleich weitere Optionen.
Unser Urteil in einem Satz: myVerwalto ist seit Jahren faktisch eingestellt, der unkomplizierteste Wechsel führt zu objego.

Was ist mit myVerwalto passiert?

Hinter myVerwalto stand die myVerwalto GbR aus Berlin, eingetragen mit der Adresse Poststraße 12, 10178 Berlin, USt-IdNr DE294023889. Die Plattform startete Mitte der 2010er-Jahre in einer dauerhaften Betaphase und richtete sich an private Vermieter mit kleinem Bestand. Eine offizielle Stilllegung wurde nie verkündet. Die News-Spalte des Anbieters endet aber bereits im Dezember 2015, und seither hat sich am Produkt nichts mehr bewegt.

Bei unserer technischen Prüfung am 18. September 2026 ließ sich die ursprüngliche Domain myverwalto.de nicht mehr auflösen. Die Domain myverwalto.eu antwortet weiter, inzwischen auch verschlüsselt: Das Zertifikat ist gültig und wurde im August 2026 erneuert. Gepflegt wird also die Technik, nicht das Produkt. Die einzelnen Seiten tragen Änderungsdaten zwischen 2015 und 2017, die Registrierung ist mit dem Hinweis „Derzeit sind keine neuen Testinstanzen möglich“ geschlossen, und eine Login-Seite existiert nicht. Im Impressum steht weiterhin eine Berliner Telefonnummer; ob dort noch jemand abnimmt, haben wir nicht geprüft.

Für ehemalige Nutzer heißt das: Es gibt keinen offiziellen Migrations-Pfad. Bestandsdaten sollten, falls noch erreichbar, manuell exportiert und in eine aktive Software übertragen werden, bevor auch die letzte Domain offline geht.

Anbieter in diesem Artikel

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immocloud

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73 · Gut

73
vermieter1.de

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66 · Befriedigend

66

Was bot myVerwalto?

Die Software war als reine Cloud-Lösung für private Vermieter konzipiert. Zum Funktionsumfang gehörten eine Nebenkostenabrechnung, eine einfache Einnahmen- und Ausgabenrechnung sowie ein Steuer-Export für die Anlage V. Eine WEG-Verwaltung war nicht vorgesehen, professionelle Hausverwaltungen waren nicht die Zielgruppe.

Die historische Preisstruktur bestand aus einem Basistarif für bis zu fünf Wohneinheiten zu rund 20 Euro brutto pro Monat plus einer Flex-Komponente mit etwa vier Euro pro zusätzlicher Wohnung. Die AGB stammen aus der Zeit vor der DSGVO, sahen eine Mindestlaufzeit von zwölf Monaten und eine Kündigungsfrist von einem Monat vor. Diese Angaben sind historisch belegt, für eine aktuelle Kaufentscheidung aber wertlos, weil die Plattform seit Jahren nicht mehr betrieben wird.

Unser Fazit zu myVerwalto

myVerwalto ist seit Jahren faktisch nicht mehr in Betrieb. Die Website steht zwar noch, neue Zugänge gibt es aber nicht, und das Produkt ist auf dem Stand der Betaphase von 2015 stehen geblieben. Für Neukunden ist hier das Ende der Recherche, für frühere Nutzer der Moment, alte Daten zu sichern und auf eine aktive Lösung zu wechseln.

Keine laufende Bewertung: Für eine Software, die keine neuen Nutzer mehr annimmt, vergeben wir keinen Score. Eine Punktzahl würde einen Vergleich suggerieren, den es nicht mehr zu treffen gibt.

Wechsel-Empfehlung: objego

Der naheliegendste Ersatz für myVerwalto ist objego. Die Software bedient dasselbe Segment, in dem myVerwalto einmal angetreten ist: private Vermieter mit kleinem Bestand, die Mieteingänge, Nebenkostenabrechnung und Steuerexport ohne überdimensionierte Profi-Software erledigen wollen.

Für den Wechsel zu objego sprechen vor allem folgende Punkte:

  • Der Basics-Tarif ist dauerhaft kostenlos, für beliebig viele Immobilien. Damit lässt sich der Umstieg risikolos starten, gerade wenn du aus myVerwalto-Zeiten noch alte Belege sichern musst.
  • Der Funktionsumfang deckt Mietverwaltung, Nebenkostenabrechnung, Rechnungsimport und die Excel-Aufstellung für die Anlage V ab, die du dem Steuerberater gibst. In jeder Disziplin liegt objego heute deutlich vor dem, was myVerwalto in der Betaphase angeboten hat.
  • Server in den Niederlanden in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum, SSL-verschlüsselte Übertragung. Zu beidem liefert das seit 2015 eingefrorene myVerwalto keine aktuellen Angaben mehr.

objego selbst empfiehlt maximal 70 Nutzeinheiten. Wer darüber liegt oder ein Mieterportal braucht, findet im Hausverwaltungssoftware-Vergleich weitere aktive Optionen wie vermieter1.de oder immocloud. Für den klassischen myVerwalto-Use-Case ist objego aber die einfachste und ehrlichste Empfehlung.

Häufige Fragen zu myVerwalto

Faktisch nein. Eine offizielle Abkündigung gab es zwar nicht, allerdings hat sich seit Ende 2015 nichts mehr am Produkt bewegt. Die Hauptdomain myverwalto.de ist nicht mehr auflösbar. Auf myverwalto.eu steht die alte Website zwar weiter, die Registrierung ist dort aber mit dem Hinweis „Derzeit sind keine neuen Testinstanzen möglich“ geschlossen (geprüft am 18. September 2026). Neu einsteigen kannst du also nicht.

Eine Login-Seite finden wir auf myverwalto.eu nicht mehr. Wer noch Zugangsdaten und einen funktionierenden Einstieg hat, sollte Belege, Nebenkostenabrechnungen und Steuer-Exporte sichern, solange die Domain antwortet. Einen offiziellen Migrations-Pfad zu einem anderen Anbieter gibt es nicht.

Eine Übernahme oder ein offizielles Nachfolge-Produkt gibt es nicht. Den funktional nächsten Ersatz liefert objego. Der Basics-Tarif kostet nichts, Verwaltung und Nebenkostenabrechnung buchst du als Module dazu. Damit lässt sich der typische myVerwalto-Use-Case ohne Umwege weiterführen.

Klare Empfehlung: objego. Der Basics-Tarif ist dauerhaft kostenlos, die Server stehen in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in den Niederlanden, und die Übertragung ist SSL-verschlüsselt. Damit deckt objego genau die Schwächen ab, die myVerwalto inzwischen hat. Wer über die von objego empfohlenen 70 Nutzeinheiten hinausgeht oder ein Mieterportal braucht, schaut zusätzlich in den Hausverwaltungssoftware-Vergleich.

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immocloud

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vermieter1.de

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Befriedigend

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4 Erfahrungsberichte für myVerwalto mit im Schnitt 3,8 Sternen

  1. Die Software hat ihren Betrieb final eingestellt. - von Robert | 9.07.2019
  2. Jetzt gibt es endlich auch die Möglichkeit, auf Knopfdruck E-Post zu versenden, sogar Einschreiben. Das erleichtert mir die Verwaltung meiner Häuser sehr. - von B. Overkott | 7.09.2017
  3. Die Betriebskostenabrechnung ist mit der Vorlage schnell gemacht. Meine Empfehlung für myVerwalto. - von flavioalves | 14.08.2017
  4. Endlich schiebe ich nicht mehr alles vor mir her. Durch die monatliche Betriebskostenabrechnung und Einnahmen-Ausgaben-Aufstellung behalte ich den Überblick und habe Ende des Jahres nicht so viel Arbeit mit der Abrechnung auf einmal. - von Sabrina Bahl | 4.07.2017