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objego kommt aus dem ista-Konzern, einem der großen Energiedienstleister in Europa. Die ista SE in Essen betreibt die Plattform, am Markt seit 2020. Zielgruppe sind private Vermieter, die ohne Hausverwaltung klarkommen wollen.
Unsere Einschätzung: Für Vermieter mit bis zu 10 Einheiten passt objego gut. Die Nebenkostenabrechnung ist gesetzeskonform aufgebaut, die Bankanbindung erleichtert den Alltag, und der kostenlose Einstieg ist kein Marketing-Trick. Wer allerdings deutlich darüber hinauswachsen will, wird bei objego nicht glücklich. Der Anbieter selbst empfiehlt maximal 70 Nutzeinheiten. WEG-Verwaltung, DATEV-Export, Mieterportal: gibt es alles nicht.
Was uns stutzig gemacht hat: Auf Trustpilot steht objego bei 3,2 von 5 Sternen aus 114 Bewertungen (Stand 18.09.2026), während Redaktionstests deutlich bessere Noten vergeben. Die Nutzer beschweren sich vor allem über Preiserhöhungen und eine Bankschnittstelle, die bei bestimmten Banken nicht zuverlässig läuft.
Das Wichtigste in Kürze
- Kostenloser Basics-Tarif mit unbegrenzten Immobilien und Dokumentenverwaltung
- Nebenkostenabrechnung in 4 Schritten, gesetzeskonform und mit Anomalie-Erkennung
- Automatische Bankanbindung mit Mieteingangsüberwachung und OCR-Rechnungsimport
- Keine mobile App, kein DATEV-Export, kein Mieterportal, keine WEG-Verwaltung
- Pro-Einheit-Preis skaliert bei wachsendem Portfolio ungünstig (27 EUR/Monat bei 20 Einheiten)
objego Preise und Kosten: Was du wirklich zahlst
Kurz gesagt: objego Basics kostet nichts. Für Bankanbindung und Vorlagen zahlst du 7,95 EUR im Monat, für die Nebenkostenabrechnung zusätzlich 0,95 EUR je Wohneinheit. Alle Preise sind brutto. Bei drei Wohnungen landest du mit beiden Modulen bei 10,80 EUR im Monat, also 129,60 EUR im Jahr.
Das Preismodell ist ein Baukasten aus drei Modulen. Kostenlos bleibt dauerhaft nur das Basis-Modul. Verwaltung und Nebenkosten buchst du laut Preis-FAQ einzeln oder zusammen dazu. Wer nur die Nebenkostenabrechnung braucht, kommt also ohne das Verwaltungs-Modul aus.
Basics
- Unbegrenzte Immobilienverwaltung
- Finanzübersicht
- 1 GB Dokumentenspeicher
- Zählerstandserfassung
Verwaltung
- 30+ herunterladbare Vorlagen
- Automatische Mieteingangsüberwachung
- Digitaler Rechnungsimport mit OCR
- Unbegrenzter Cloud-Speicher
- Bankkonten-Anbindung
Nebenkosten
- Gesetzeskonforme Nebenkostenabrechnung
- Anomalie-Erkennung bei Kostenpositionen
- Mietpreisrechner
- Heizkostenabrechnung (Selbstableser)
Alle Preise sind Bruttopreise inkl. 19 % MwSt.
Was kostet objego wirklich? Zwei Szenarien
Die Preistabelle sagt nicht alles. Hier siehst du, was bei verschiedenen Portfoliogrößen tatsächlich auf der Rechnung steht. Alle Angaben brutto, mit Verwaltung und Nebenkosten im 12-Monats-Vertrag.
Kostenrechner nach Portfoliogröße objego
Stand: Oktober 2026
7,95 EUR Verwaltung + 4,75 EUR Nebenkosten, 152,40 EUR im Jahr
7,95 EUR Verwaltung + 9,50 EUR Nebenkosten, 209,40 EUR im Jahr
7,95 EUR Verwaltung + 19,00 EUR Nebenkosten, 323,40 EUR im Jahr
Dokumentenverwaltung + Finanzübersicht, dauerhaft kostenlos
Alle Angaben ohne Gewähr. Preise können sich jederzeit ändern.
Szenario 1: Vermieter mit 3 Wohnungen
private_vermieter
10,80 EUR/Monat
Gesamt
Ein günstiger Einstieg. immocloud Starter kostet für bis zu 5 Einheiten 9,99 EUR netto, also 11,89 EUR brutto, bringt dafür aber App und DATEV-Export mit. Dort zählt allerdings jede Einheit mit eigenem Mietvertrag, also auch Garage und Stellplatz.
Szenario 2: Semi-Profi mit 15 Einheiten
semi_profi
22,20 EUR/Monat
Gesamt
Ab hier wird objego teurer als Staffel-Anbieter. immocloud Manager kostet für bis zu 15 Einheiten 15,99 EUR netto, also 19,03 EUR brutto, und hat DATEV-Export und Mieterportal. Auch hier zählen Garagen und Stellplätze als eigene Einheit mit.
Das Grundproblem: Der Preis pro Einheit skaliert linear. Bei 5 Einheiten bist du günstig dran. Ab 12 Einheiten zahlst du mehr als bei Staffel-Tarifen wie immocloud, obwohl du weniger Features bekommst.
Vertrag und Kündigung
Die kostenpflichtigen Module laufen mindestens 12 Monate. Laut FAQ auf der Preisseite kannst du bis 28 Tage vor Ende der Laufzeit kündigen, sonst verlängert sich der Vertrag um weitere 12 Monate. Wer nur Basics nutzt, hat keine Mindestlaufzeit.
Achtung, hier widerspricht sich objego selbst: Nach den ersten 12 Monaten nennt die Fußnote unter den Preisen eine unbefristete Verlängerung mit monatlicher Kündigungsfrist. Bei unserer Prüfung im September 2026 standen beide Aussagen auf derselben Seite. Lass dir vor der Buchung schriftlich bestätigen, welche Regel für deinen Vertrag gilt, und trag dir vorsichtshalber den früheren Termin in den Kalender ein.
Funktionen im Detail: Was objego kann
Nebenkostenabrechnung
Hier liegt objegos Stärke. Ein 4-Schritt-Prozess führt dich durch die Erstellung: Abrechnungszeitraum festlegen, Kostenpositionen zuordnen, Verteilerschlüssel prüfen, PDF generieren. Wenn deine Kostenpositionen stark vom Vorjahr abweichen, warnt dich die Software automatisch.
Die Abrechnungen sind gesetzeskonform. Heizkostenabrechnungen lassen sich manuell erfassen, wenn du selbst abliest. Eine Anbindung an Heizkostenverteiler-Dienste fehlt. Und: Die Nebenkostenabrechnung steckt nicht im kostenlosen Basics-Tarif. Du brauchst das Nebenkosten-Tool dafür, das pro Mieteinheit berechnet wird.
Bankanbindung und Finanzen
Das Verwaltungs-Tool synchronisiert dein Girokonto. Zahlungseingänge werden automatisch erkannt und Mietern zugeordnet. Du siehst sofort, wer gezahlt hat und wo Rückstände auflaufen.
Rechnungen kannst du per OCR einscannen. Bei Standardrechnungen klappt das ordentlich, bei handschriftlichen Dokumenten eher nicht. Ein Ärgernis: Die Bankschnittstelle hat bei manchen Nutzern Aussetzer. Auf Trustpilot berichten besonders Sparkassen- und Volksbank-Kunden davon, dass die Synchronisation abbricht.
Dokumentenverwaltung und Vorlagen
1 GB Speicher im Basics-Tarif, unbegrenzt mit dem Verwaltungs-Tool. Dazu über 30 Vorlagen für Mietverträge, Mieterhöhungsschreiben, Mahnungen und Nebenkostenabrechnungen. Für Einsteiger spart das Zeit.
Steuervorbereitung
Die Anlage-V-Vorbereitung exportiert Mieteinnahmen und Werbungskosten so, dass du sie in deine Steuererklärung übernehmen kannst. Einen DATEV-Export gibt es nicht. Wenn dein Steuerberater DATEV nutzt, musst du die Daten von Hand übertragen.
Was fehlt
objego verzichtet bewusst auf einige Funktionen, die bei anderen Anbietern dazugehören. Keine mobile App, nur die responsive Weboberfläche. Kein DATEV-Export, also keine direkte Steuerberater-Anbindung. Deine Mieter bekommen kein eigenes Portal und können weder Schäden melden noch Dokumente abrufen. WEG-Verwaltung mit Wirtschaftsplan und Eigentümerversammlungen? Gibt es nicht. Genauso wenig eine API oder ein eingebautes Mahnwesen.
DSGVO und Datenschutz
Die Server stehen in den Niederlanden, also innerhalb der EU. Die Verbindung ist SSL-verschlüsselt. objego gibt an, DSGVO- und BDSG-konform zu arbeiten. Hinter der Software steht ista SE, ein Konzern, der mit Millionen von Energiedaten arbeitet. Das Rechenzentrum in den Niederlanden ist ISO-27001-zertifiziert. Die Norm bezieht sich auf die Infrastruktur des Rechenzentrums, nicht auf die objego-Plattform selbst.
Für wen eignet sich objego?
Vorteile
- Modulares Preismodell: Nur zahlen, was du wirklich nutzt
- Solider Gratis-Tarif mit Dokumentenverwaltung und über 30 Vorlagen
- Nebenkostenabrechnung mit geführtem 4-Schritt-Prozess und Anomalie-Erkennung
- Automatische Bankanbindung mit Mieteingangsüberwachung
- OCR-Rechnungsimport spart manuelle Dateneingabe
- Anlage-V-Export für die Steuererklärung
- Einsteigerfreundliche Oberfläche, schnelle Einrichtung
Nachteile
- Keine mobile App, nur responsive Weboberfläche
- Kein DATEV-Export für Steuerberater
- Kein Mieterportal und keine Mieter-Kommunikation
- Keine WEG-Verwaltung, kein Wirtschaftsplan
- Pro-Einheit-Preis skaliert linear: Bei 20+ Einheiten teurer als Pauschal-Anbieter
- Bankschnittstelle bei manchen Banken instabil (Sparkasse, Volksbank)
Für private Vermieter mit 1 bis 10 Einheiten passt objego. Der Gratis-Tarif reicht zum Ausprobieren, das Vollpaket bleibt unter 18 EUR im Monat. Nebenkostenabrechnung und Bankanbindung funktionieren, die Vorlagen sparen Zeit.
Bei 10 bis 20 Einheiten wird es knapp. Ab 15 Einheiten kostet objego mehr als immocloud und bietet gleichzeitig weniger. Kein DATEV, kein Mieterportal, kein Mahnwesen. Wer in diese Größenordnung wächst, sollte vor dem Vertragsabschluss vergleichen.
Für professionelle Hausverwaltungen und WEG ist objego die falsche Software. Keine Mandantenfähigkeit, keine API, keine WEG-Features.
Redaktionsmeinung
Unsere Einschätzung stützt sich auf die Preis- und Funktionsseiten von objego, die FAQ und die öffentlichen Bewertungen. Im eigenen Alltag eingesetzt haben wir die Software nicht.
Die Nebenkostenabrechnung ist der stärkste Baustein. objego führt in vier Schritten durch die Abrechnung und weist auf Auffälligkeiten hin. Wer die Abrechnung bisher in Excel erstellt, bekommt damit eine feste Struktur.
Bei der Bankanbindung ist das Bild gemischter. Auf Trustpilot berichten Nutzer, dass die Schnittstelle bei bestimmten Banken nicht zuverlässig läuft. Wenn der Kontoabgleich hakt, fehlt ein zentrales Feature, das solltest du vor dem Abschluss mit deiner eigenen Bank ausprobieren.
Für wachsende Bestände gibt es eine klare Grenze: In der FAQ empfiehlt objego die Software für bis zu 70 Mieteinheiten. Für die meisten privaten Vermieter spielt das keine Rolle, wissen solltest du es trotzdem.
Unser Urteil zu objego
Wer darüber hinaus wächst, steckt irgendwann fest. Die Kosten steigen linear, und es fehlen Features, die dann wichtig werden. Das sollte man wissen, bevor man den 12-Monats-Vertrag unterschreibt.
Redaktions-Score: 3,7 / 5,0 (Gut) | Kosten: 85 | Funktionsumfang: 78 | Bedienbarkeit: 82 | Support: 68 | Schnittstellen: 55 | Skalierbarkeit: 58
Stärken
- Modulares Preismodell, nur zahlen was du nutzt
- Nebenkostenabrechnung mit 4-Schritt-Prozess und Anomalie-Erkennung
- Kostenloser Basics-Tarif mit Vorlagen und Dokumentenverwaltung
- Bankanbindung mit automatischer Mieteingangsüberwachung
Schwächen
- Keine mobile App
- Kein DATEV-Export, kein Mieterportal, keine WEG-Verwaltung
- Pro-Einheit-Preis skaliert bei größeren Portfolios ungünstig
- Bankschnittstelle bei manchen Banken instabil
Alternativen zu objego
Es gibt andere Optionen. Welche besser passt, hängt davon ab, was du brauchst. Eine ausführliche Gegenüberstellung findest du in unserem Ratgeber objego Alternative, den direkten Zweikampf im Artikel objego vs. immocloud.
immocloud rechnet nach Staffeln: 9,99 EUR netto im Monat bis 5 Einheiten, 15,99 EUR bis 15 und 25,99 EUR bis 30 Einheiten, jeweils bei 12 Monaten Laufzeit. Als Einheit zählt dort alles mit eigenem Mietvertrag, also auch Gewerbefläche, Garage und Stellplatz. Dafür bekommst du DATEV-Export, Apps für iOS und Android und ab dem Manager-Tarif ein Mieterportal. Eine WEG-Verwaltung hat immocloud genauso wenig wie objego. Ab 12 Einheiten ist immocloud brutto günstiger als objego mit beiden Modulen. Unser immocloud-Check zeigt die Details.
hellohousing rechnet pro Immobilie statt pro Wohnung: Der Starter-Tarif kostet 4,50 EUR im Monat für ein Haus mit bis zu 9 Einheiten, allerdings ohne Heizkostenabrechnung. Die gibt es ab Premium für 9,50 EUR. Monatlich kündbar. Die Einzelheiten stehen im hellohousing-Check.
vermieter1.de ist für eine Wohnung dauerhaft kostenlos. Der Starter-Tarif für bis zu 5 Einheiten kostet 79 EUR netto im Jahr, Pro für bis zu 25 Wohnungen 179 EUR netto im Jahr. Als einziger Anbieter in dieser Runde hat vermieter1.de ein optionales WEG-Add-on. Mehr dazu im vermieter1.de-Check.
Immodio ist auf die Neuvermietung spezialisiert: Besichtigung, Bewerber und digitaler Mietvertrag in einem Ablauf. Die Tarife beginnen bei 5 EUR im Monat für bis zu 5 Einheiten, monatlich kündbar. Eine Bankanbindung fehlt dort noch. Alles zu Immodio steht im Immodio-Check.
Einrichtung und erste Schritte
objego einrichten: So startest du
Registrierung
Immobilie anlegen
Mieteinheiten erfassen
Bankkonto verbinden
Dokumente hochladen
Nebenkostenabrechnung starten
Häufige Fragen zu objego
Das hängt von den Modulen ab. Basics kostet 0 EUR. Das Verwaltungs-Modul kostet 7,95 EUR im Monat, das Nebenkosten-Modul 0,95 EUR pro Wohneinheit im Monat, und beide lassen sich auch einzeln buchen. Alle Preise sind brutto. Mit beiden Modulen zahlst du bei 3 Wohnungen 10,80 EUR, bei 10 Wohnungen 17,45 EUR und bei 20 Wohnungen 26,95 EUR im Monat.
Der Basics-Tarif kostet dauerhaft nichts. Du bekommst Dokumentenverwaltung, Vorlagen und Immobilienverwaltung für beliebig viele Objekte. Nebenkostenabrechnung und Bankanbindung sind kostenpflichtig: Verwaltung kostet 7,95 EUR/Monat, Nebenkosten 0,95 EUR pro Mieteinheit. Eine versteckte Testphase gibt es nicht.
Technisch gibt es kein hartes Limit. Der Anbieter empfiehlt aber maximal 70 Mieteinheiten. Nutzer berichten, dass die Oberfläche ab dieser Größe spürbar langsamer wird. Für private Vermieter mit unter 20 Einheiten spielt das keine Rolle.
Ja. Der 4-Schritt-Prozess erstellt eine Abrechnung, die den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Die Software warnt automatisch bei ungewöhnlichen Kostenabweichungen. Heizkostenabrechnungen für Selbstableser gehen auch.
Die kostenpflichtigen Module Verwaltung und Nebenkosten haben 12 Monate Mindestlaufzeit. Laut FAQ kündigst du spätestens 28 Tage vor Ende der Laufzeit, sonst verlängert sich der Vertrag um 12 Monate. Die Fußnote der Preisseite nennt dagegen eine unbefristete Verlängerung mit monatlicher Kündigungsfrist. Lass dir die für dich geltende Regel schriftlich bestätigen. Der kostenlose Basics-Tarif hat keine Mindestlaufzeit.
Nein. Es gibt weder eine iOS- noch eine Android-App. Die Weboberfläche lässt sich am Smartphone nutzen, ist aber kein Ersatz für eine native App. Offline-Zugriff gibt es nicht.
Die Server stehen in den Niederlanden, also innerhalb der EU. Verbindung über SSL. Das Rechenzentrum ist ISO-27001-zertifiziert (gilt für die Infrastruktur, nicht für die Plattform selbst). Hinter objego steht ista SE, ein Konzern mit Erfahrung im Umgang mit großen Datenmengen im Energiebereich.
Teilweise. Im Verwaltungs-Paket exportierst du Einnahmen und Ausgaben laut Preisseite als Excel-Datei, die Daten für die Anlage V lassen sich ebenfalls exportieren. Ob du auch Mieter, Objekte und Verträge gesammelt mitnehmen kannst, beschreibt objego öffentlich nicht. Frag das vor einem Wechsel beim Support nach. Kündigst du ein bezahltes Paket, nutzt du objego laut AGB weiter im kostenlosen Basics-Paket.
Quellen und Transparenz
Diese Einschätzung basiert auf öffentlich zugänglichen Bewertungen und den offiziellen Angaben des Anbieters. Wir verdienen an Affiliate-Links. Wenn du über einen unserer Links ein Abo abschließt, bekommen wir eine Provision. Die Bewertung beeinflusst das nicht.
- Offizielle Preisseite: objego.de/preise (erneut abgerufen 17.09.2026)
- Trustpilot-Bewertungen: 3,2/5 bei 114 Bewertungen, Profil de.trustpilot.com/review/objego.de (Stand 18.09.2026)
- trusted.de Testbericht: Note 1,8 (gut), Platz 4 von 5 im Hausverwaltungssoftware-Vergleich
- ista SE Pressemitteilung zur Gründung von objego (2020)
Wie objego im direkten Vergleich mit anderen Programmen abschneidet, liest du in unserem Hausverwaltungssoftware-Vergleich.
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